Lesenswertes über MBSR und Achtsamkeit

Den Bodyscan lieben lernen

Der Bodyscan ist eine effektive Übung aus der Achtsamkeitspraxis und dem MBSR-Programm, um die Beziehung zwischen Körper und Geist zu vertiefen und sich konzentrieren zu lernen. Aber zugegeben: Anfangs kann er sich so langweilig und unspektakulär anfühlen, dass viele Übende ihn am liebsten vermeiden würden. Erfahren Sie, weshalb es von Wert ist, den Bodyscan dennoch zu üben und wie Sie die Hürden nehmen können.

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Den Arbeitsalltag als Übungspraxis für Achtsamkeit nutzen

Formale Meditation ist wichtig, um einen ruhigen Geist und ein ausgeglichenes Gemüt zu entwickeln. Wer dazu noch keinen rechten Zugang gefunden hat, kann dennoch etwas tun: Der Alltag bietet eine Fülle von Möglichkeiten, Achtsamkeit auf „informelle“ Weise zu praktizieren. Diese Pdf enthält einige leicht umsetzbare Achtsamkeitsübungen für den den Arbeitsalltag.

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Die tiefe Weisheit des Bodyscan

Der Bodyscan ist mehr als eine schlichte Übung zur Verbesserung von Körperwahrnehmung und Konzentration. Wer sich tief auf ihn einlässt, kann fundamentale Erkenntnisse über die eigene Gesundheit und die wahre Natur des Seins erlangen, wie der Buddha sie lehrte. Ein Bericht über eine transformierende Erfahrung durch den Bodyscan von MBSR-Lehrerin und MBSR-Ausbilderin Doris Kirch.

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Achtsamkeitsmeditation – Anleitung

Wir werden von immer wieder einmal von interessierten Menschen gefragt: Was ist eine Achtsamkeitsmeditation? Darüber zu erzählen sagt nur halb so viel aus, als wenn man sie selbst erfährt. Deshalb haben wir einmal eine Achtsamkeitsmeditation, wie wir sie im MBSR praktizieren und in unserer MBSR-Ausbildung vermitteln, auf Youtube eingestellt. Durch die 30-minütige Übung führt Achtsamkeitslehrerin und MBSR-Lehrerin und -Ausbilderin Doris Kirch.

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Achtsamkeitstag – Eine Betrachtung von Doris Kirch

„Es ist früher Morgen. Die Vögel singen; sonst ist alles still. Auch in mir. In der frühen Morgenmeditation habe ich mich auf den Achtsamkeitstag vorbereitet, den ich heute anleiten werde. Einige Teilnehmer kenne ich bereits, die meisten jedoch nicht. Wir werden auch nicht viel Gelegenheit haben, uns auf einer „sozial-normalen“ Ebene kennenzulernen, denn wir kommen zusammen, um schweigend Achtsamkeit praktizieren. Menschen, die sich vorher noch nie gesehen haben, kommen zusammen, um einen ganzen Tag lang im Schweigen achtsam zu sein: Sitzmedition, Gehmeditation, Bodyscan, Mindful Moves und achtsam Essen.

Fremd ist man sich indes nicht, denn die Stille öffnet einen Raum, in welchem alle Teilnehmer auf einer tieferen Ebene als im Alltag miteinander verbunden sind. Das wird deutlich, wenn wir gegen Abend das Schweigen aufheben, um uns über die Erfahrungen des Tages auszutauschen. Blickt man sich dann um, schaut man in die Augen der anderen und hat das warme Gefühl, in die Augen von alten Freunden zu blicken.

„Man kann nicht nicht kommunizieren“, stellte Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick einst fest. Und wer mit anderen gemeinsam schweigt, kann genau diese Erfahrung machen: Es findet durchaus eine Kommunikation statt – nur auf einer anderen Ebene, die sehr viel mehr Verbundenheit schafft, als das gesprochene Wort, das oft so viel zerstört.

‚Wenn du redest, sollte dein Reden besser sein, als dein Schweigen des gewesen wäre‘, sagt ein Sprichwort aus dem Morgenland. Sich öfter mal ins Schweigen zurückzuziehen, hilft dabei, sich im Alltag seiner Worte bewusster zu werden.“


Ein leuchtender Geist ist frei: Interview mit Matthieu Ricard

Der französische Molekularbiologe und Mönch des tibetischen Buddhismus, Matthieu Ricard, über die Wissenschaft des Geistes.

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„Ich will achtsam und behutsam sein“

Prof. Gerald Hüther in einem Interview, das jetzt erschienen ist: „Ich will mein Leben so gestalten, dass ich mich in mir selbst wohl fühle. Dass ich jeden Augenblick als ein Geschenk, das ich mir selbst bereite, genießen kann. Ich will achtsam und behutsam mit anderen und allem was mich umgibt, umgehen. Will mich verbunden fühlen und gleichzeitig frei. Eigentlich will ich also nichts anderes, als das, was alle anderen Menschen auch wollen: glücklich sein …“

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Meditationstraining: Jemand sollte die Euphorie dämpfen

Meditation steigert die Konzentration und hat sogar eine heilende Wirkung. Der Achtsamkeitsforscher Paul Grossman warnt in einem Interview von „Zeit“-Online dennoch vor überzogenen Erwartungen.

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